Für eine korrekte Anzeige der Inhalte dieser Website muss die JavaScript Funktion aktiviert werden.

 

1.      Handlungsfeld:         Wasser
                             

(Regelmäßige Gewässergüteuntersuchungen durch die Hauptschule an der       Fuhse bei Flachstöckheim)

 

Zeitrahmen der Umsetzung: ab 2008 mind. eine Messung mit Auswertung pro Halbjahr

 

 

Hauptziel und Maßnahmen

 

Hauptziel:

Fortlaufende Bestimmung der Gewässergüte und Entwicklung möglicher Verbesserungsvorschläge an einem Gewässerabschnitt der Fuhse bei Flachstöckheim

Maßnahmen:

Messung, Auswertung und Dokumentation der Ergebnisse, Dialog mit Entscheidungsträgern zwecks Verbesserung des ökologischen Zustandes

 

Qualitätsbereiche

Ist-Zustand

Momentaner Zustand bezüglich des Handlungsfeldes.

Ziele

Zustand in ca. zwei Jahren

1.1  Projekt-Beteiligte /

Partizipation

 

Messungen haben im Rahmen eines Projektes mit einer 7. Klasse begonnen. Auswertung und Dokumentation folgen. Beteiligt sind SuS einer 7. Klasse, Klassenlehrer und das RUZ Nationalpark Harz. Eigenverantwortliches Handeln durch selbstanleitende Arbeitsmaterialien.

 

 

 

Die Gewässergüteuntersuchungen an der Fuhse sind fest etabliert und im dörflichen Umfeld sowie bei weiteren Beteiligten (Unterhaltungsverbände, Anlieger) bekannt. Es können Messreihen aufgestellt werden, die eine Verbesserung des ökol. Zustandes dokumentieren. SuS verschiedener Klassenstufen führen die Messungen im Rahmen eines fächer-übergreifenden Projektes durch.

1.2  Kommunikation / Öffentlichkeits-

arbeit

 

Presseinformationen, direkter Dialog mit Anliegern und Verantwortungs-trägern

Presseinformationen, direkter Dialog mit Anliegern, Unterhaltungsverbänden, städtischen Entscheidungsträgern, um Maßnahmen zur Verbesserung umzusetzen und zu kontrollieren.

Die SuS berichten mit Hilfe von Podcasts im Schulinternetradio über ihre Aktivitäten.

 

 

1.3  Ressourcen

 

Kooperation mit dem RUZ Nationalpark Harz (auch für Material und Messinstrumente)

Projektartige Arbeit mit dem Klassenlehrer

Kooperation mit dem RUZ Nationalpark Harz (auch für Material und Messinstrumente)

Mitarbeit der Biologielehrer der entsprechenden Klassen.

Einnahmen aus Umweltsammlungen (NABU und DUH) nutzen.

1.4  Unterricht

 

Verankerung im schuleigenen Lehrplan im Fach Biologie

Verankerung im schuleigenen Lehrplan im Fach Biologie,

Etablierung als fächerübergreifendes Projekt

Kompetenzen

 

Wir beziehen uns auf die Teilkompetenzen der Gestaltungs-Kompetenz von Transfer 21: vorausschauend denken und handeln;

interdisziplinär

Erkenntnisse gewinnen und

handeln;

gemeinsam mit anderen planen und handeln können;

an Entscheidungs-Prozessen partizipieren können;

andere motivieren können, aktiv zu werden;

sich motivieren können, aktiv zu werden

 

Wir beziehen uns auf die Teilkompetenzen der Gestaltungs-Kompetenz von Transfer 21:

vorausschauend denken und handeln;

interdisziplinär

Erkenntnisse gewinnen und

handeln;

gemeinsam mit anderen planen und handeln können;

an Entscheidungsprozessen par-tizipieren können;

andere motivieren können, aktiv zu werden;

sich motivieren können, aktiv zu werden;

die eigenen Leitbilder und

die anderer reflektieren

können;

selbstständig planen und

handeln können

 

1.5  Kooperations-

beziehungen

 

RUZ Nationalpark Harz

 

RUZ Nationalpark Harz,

Unterhaltungsverbände,

Umweltverbände,

Wassernetz Niedersachsen

1.6  Leitbild

 

1. Schule als Lebensraum: Das dörfliche Umfeld gehört mit zum Schullebensraum, findet bei den SuS der HS altersgemäß wenig Beachtung. Die praktische Umsetzung von Inhalten des Unterrichts im Schulumfeld soll die eigene Betroffenheit verdeutlichen.

2. Formale Arbeitstechniken: Die SuS arbeiten mit den Materialien selbstständig.

 

3. EDV-Unterricht: Die SuS nutzen die Möglichkeit der sehr guten EDV-Ausstattung, um ihre Ergebnisse zu präsentieren

1. Schule als Lebensraum: Das dörfliche Umfeld gehört mit zum Schullebensraum, findet bei den SuS der HS altersgemäß wenig Beachtung. Die praktische Umsetzung von Inhalten des Unterrichts im Schulumfeld soll die eigene Betroffenheit verdeutlichen.

2. Zusammenarbeit mit den Eltern: Über diese Projektarbeit können Eltern motiviert werden, mitzuwirken.

3. Formale Arbeitstechniken: Die SuS arbeiten mit den Materialien selbstständig.

 

 

 

 

4. EDV-Unterricht: Die SuS nutzen die Möglichkeit der sehr guten EDV-Ausstattung, um ihre Ergebnisse zu präsentieren

1.8 Schulmanagement

 

1. Schulleitung:

Genehmigung der Projekttage und Bereitstellung der Lehrerstunden

2. Fachbereich: Integration des Themas im Rahmen von Projekttagen in den schuleigenen Arbeitsplan

Fortführung

1.9 Fortbildung / Veranstaltungen
      zum Handlungsfeld,
      Mitwirkung im Netzwerk

 

Teilnahme an sowie Durchführung von Fortbildungen durch das RUZ-Nationalpark Harz (Klassenlehrer einer jetzigen 7. Klasse ist stundenweise abgeordnete Lehrkraft am RUZ)

 

Teilnahme an sowie Durchführung von Fortbildungen durch das RUZ-Nationalpark Harz,

Austausch der Daten mit weiteren Schulen, die z.B. im Projektbereich "Lebendige Weser" der DUH arbeiten

1.10 Weitere Informationen/
      Besonderheiten

 

Der Kooperationsvertrag zwischen der Schule Am Gutspark und dem RUZ Nationalpark Harz wurde 2008 abgeschlossen. Eine erste Messung fand im Sommer, eine zweite Messung im Herbst 2008 statt.