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Berufsorientierung an der Schule Am Gutspark

Die berufsvorbereitenden Maßnahmen bestehen aus einem komplexen Gebilde verschiedener Vorhaben und Projekte, die hier aus Platzgründen nur annähernd dargestellt werden können. Die Schule Am Gutspark will ihre Schüler so kompetent wie möglich auf das Berufsleben vorbereiten, da der Übergang in das Berufsleben für Absolventen der Hauptschule oftmals schwierig ist. Die folgenden Maßnahmen unserer Schule in der Übersicht zeigen, wie wir das eingangs erwähnte smarte – Ziel Nr. 8 in die Praxis umsetzen.

s.a. Berufsorientierung.doc

Die Einzelmaßnahmen sind in einer Tabelle zusammengefasst.

Beteiligt sind an diesen Maßnahmen neben den Klassen- und Fachlehrern auch Dezernenten der Volkshochschule und die Sozialpädagogin, sowie Ausbilder der Partnerbetriebe und Berufsberater vom BIZ- und der Partnerbörse für Lehrstellenvermittlung.

Bei dieser hier vorliegenden Darstellung handelt es sich um die in jedem Schuljahr regelmäßig durchgeführten Angebote der Schule Am Gutspark zur Vorbereitung auf das Berufsleben. Darüber hinaus haben in der Vergangenheit und werden auch zukünftig unsere Schüler an zusätzlichen Veranstaltungen zu dieser Thematik teilnehmen, die beispielsweise von Betrieben und Handwerkern  an uns herangetragen werden.

 

Dazu ist ein 12. "smartes" Entwicklungsziel aufgestellt worden:

 

Erweiterung des Berufsfindungsprozesses – Innovationsprojekt Technik

 

                   In der Schule Am Gutspark soll jede Schülerin und jeder Schüler verstärkte Einweisung in die Technik erhalten und ein gewisses Technikverständnis entwickeln.

 

                     1. In Zusammenarbeit mit der Projektregion Braunschweig und den fünf großen Industriebetrieben werden Techniktage von einem regionalen Projektbüro (BONA_SZ - "Berufsorientierung und Nachwuchssicherung für gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe unter veränderten demografischen Bedingungen".) organisiert und angeboten, an denen alle Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen teilnehmen. Anhand von Feldversuchen werden ihnen wissenschaftlich-technische Erkenntnisse nahe gebracht.

 

                     2. Als ein weiterer Kurs der Hauptschulakademie wird eine Schüler-Kfz-Werkstatt eingerichtet, die durch Lehrer, einen Kfz-Meister und Eltern gemeinsam mit interessierten Schülern betreut wird. In diesem Rahmen ist die Anschaffung eines gebrauchten Kleinbusses geplant, um am konkreten Gegenstand zu arbeiten.

 

                     3. Mittelfristig werden durch Elternbeteiligung und Kooperationen mit weiteren externen Partnern die komplette Kalkulations-, Beschaffungs- Produktions-, und Rechnungsschritte, angelehnt an den Wirtschaftsunterricht, von den SchülerInnen erarbeitet und dokumentiert werden. Betriebliche Simulationen könnten folgen, um mithilfe einer Schüler-Kfz-Werkstatt das Kennenlernen mehrerer Berufsbilder und Arbeitsabläufe neben denen des Kfz-Mechatronikers zu ermöglichen.