Das Notebookprojekt - Notebook ab Klasse 7
Unsere Schnellübersicht

** Warum an der Schule Am Gutspark?? **
Die Schule Am Gutspark verfügt über eine
langjährige
organisatorische
didaktisch-methodische wie
konzeptionelle Erfahrung –
In der Region Salzgitter und Umgebung gehörte sie zu den ersten Schulen, die sich mit den Neuen Technologien auseinander gesetzt und diese auch eingesetzt hat. Lehrkräfte waren laufend – auch mit den unterschiedlichsten PC-Ausrüstungen (inzwischen ist der PC –Raum zum 3. (!!) mal erneuert worden) in der Lage, Schülerinnen und Schülern Grundverständnisse in der Informationstechnologie zu vermitteln ...
und die Überlegung, dass auch Hauptschülerinnen und –schüler an derartigen Projekten zu beteiligen sind, hat dazu geführt, die Schule in Flachstöckheim in das Projekt mit einzubinden.
Daneben sind noch die Landkreise Goslar und Wittmund und Stadt und Landkreis Lüneburg am Projekt beteiligt.
** Projektziele **
l Die neuen Medien als Instrument bedienen können.
l Die neuen Medien als selbstverständliches Werkzeug nutzen können.
l Über die neuen Medien Inhalte und Bereiche anders erfassen können.
** und worum geht es eigentlich geht! ? **
l Es geht in erster Linie aber nicht allein um die Notebooks, sondern um das persönliche Werkzeug jedes einzelnen.
l Es geht nicht allein um die Kompetenz, mit Medien umzugehen, sondern um neue Formen des Lernens.
l Es geht nicht allein um ein neues Projekt - eines neben vielen anderen - sondern um eine grundlegende Veränderung im Lernen.
l Es geht also insgesamt um eine angemessene pädagogische Reaktion auf den Wandel zu einer Informationsgesellschaft.
** Inhalte (1) – Bedienkompetenz **
l Grundlagen der Datenverarbeitung und Dateiverwaltung
l Word Textverarbeitung
l Grundlagen der Tabellenkalkulation mit Excel
l Einführung in das Grafikprogramm Corel Draw, Grundlagen zur Bildbearbeitung
l Grundlagen des Präsentationsprogramms PowerPoint
l Internet- und Maildienste
** Inhalte (2) – Anwendungskompetenz **
Vermittlung von Anwendungskompetenz – hier am Beispiel berufskundlicher Inhalte
| Beschaffung, Nutzung und Auswertung von z.B. Berufswahlinformationen im Internet, (Umgang mit Suchmaschinen, Einsatz gezielter Suchbegriffe, Erstellung eigener Favoriten) |
Planung gezielter Internetrecherchen u. a. zur Vorbereitung von Praktika. (Firmensuche, Informationsbeschaffung über Branche und Firma ggf. online, Kontaktaufnahme über E-mail). |
Erweiterte Möglichkeiten der Textverarbeitung speziell gebunden an berufsorientierende Inhalte wie z. B. Erstellung und Verwaltung von Lebenslauf und Bewerbungsschreiben am PC. |
Auswertung und Dokumentation von Betriebserkundungen und Praktika mit Hilfe der unterschiedlichen Gestaltungs- und Präsentationsprogramme |
** Inhalte (3) - Informationsbeschaffungskompetenz **
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Bedeutung der neuen I- und K- Technologien für Arbeit und Beruf
– Mögliche Module für vertiefenden Umgang mit dem Internet: Erstellung einer eigenen Web-Seite.
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Vertiefung der Kenntnisse im Bereich o. g. Gestaltungsprogramme
– Für den Beruf: Tabellen und Statistiken zur Arbeitsmarktlage.
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** Inhalte (4) - Lernkompetenz **
| Problemorientiertes, selbstgesteuertes, kooperatives Lernen |
Individualisierung von Lernprozessen |
Stärkung der Selbstverantwortung bei Lernprozessen |
** Welches Schul-Konzept ist dafür notwendig ? **
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???????????????????????? |
| Der vernetzte PC-Raum ? |
Die Medienecke im Klassenzimmer ? |
Das Notebook für jeden Schüler/Schülerin ? |
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Alle drei Konzepte stehen gleichberechtigt nebeneinander und ... alle drei Konzepte haben das gleiche Ziel, verfolgen aber unterschiedliche Wege ... |
| Im PC-Raum der Schule ... |
In den Klassen (an den Medieninseln) ... |
In den Klassen soll nun der EDV-Unterricht durch den Einsatz der Notebooks... |
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l erlernen die Schüler das eigentliche Handwerkszeug in Lehrgängen (ab Klasse 3) – hierfür hat die Schule einen eigenen Lehrplan erstellt
l finden ferner Arbeitsgemeinschaften zu besonders ausgewählten EDV-Themen (Recherchen / Multimedia / Internet) statt
l geschieht ein Teil der Nachmittagsbetreuung gemeinsam z.B. mit Eltern |
l arbeiten ausgewählte Gruppen im Unterricht in form von
– Förderunterricht
– Projekterarbeitung
– Sonderarbeiten
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l intensiviert – alltäglich - werden: das Notebook ist das Werkzeug des Schülers und wird damit zur Selbstverständlichkeit
l hierbei kommen alle Fächer zur Geltung: Mathematik wie Geschichte, Deutsch ebenso wie AW und Technik – der PC und die Unterrichtssoftware wird unterrichtsbegleitend eingesetzt – sie ist nicht mehr die Ausnahme. (Kein Kinosaaleffekt) |
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l Das bedeutet unter anderem auch, dass der PC/Notebook die Möglichkeit erhält, ständig auf das Internet zugreifen zu können.
l Die Recherche muß sich gleichermßen auf Alltägliches (Nachrichten) wie Spezielles (besondere Fragen bestimmter Unterrichtsgebiete) erstrecken. |
** Die Erwartungen **
| Daneben führt natürlich der Einsatz von Notebooks zu ganz anderen Qualitäten des Unterrichts, so z.B. |
l Lernen wird individueller;
l Lernen wird selbstgesteuerter;
l Lernen wird geplanter;
l Unterricht kann eine bessere innere Differenzierung ermöglichen;
l Lerninhalte werden vielfältiger und damit wird
l Lernen motivierter. |
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